3 Seen von Ladakh 2016

17 Thiksay Monastery
Gruppenfoto mit Thiksay Monastery

Zum ersten Mal auf einer geführten Tour. Dies trotz meiner ausgeprägten Aversion fürs Fahren in der Gruppe, bin ich doch eher einer der schnell in die Kurven fährt und grundsätzlich nicht gerne bremst, sondern lieber einfach dahingleitet. Dazu kommt, dass ich mich eher als lonesome Wolf denn im Rudel wohlfühle. Allerdings versprach der Touranbieter Peters Classic Bike Adventure Tours mit den 3 Seen, (effektiv waren es sogar 4) und den 7 Pässen, davon die 3 weltweit höchsten motorisiert befahrbaren, doch einiges und dies in einer für mich gänzlich unbekannten Region und Kultur.

3 Lakes of Ladakh 2016

Nun, die frühmorgendliche Begrüssung der Organisatoren Peter und Guide Wolfgang in Leh auf 3500m war schon mal sehr herzlich und das Hotel war ok, nicht der höchste Standard aber das hatte ich auch nicht erwartet. Nach der langen Anreise hiess es dann erstmal entspannen und sich an die dünne Luft gewöhnen. Ein erster Spaziergang durchs sehr lebendige und von westlichem Tourismus beeinflusste Zentrum Lehs zeigte dann schnell wie es um die Fitness steht, öfters als erwartet musste ich eine kurze Pause einlegen und tief durchatmen, dies war dann allerdings auch nicht gerade erholsam wenn man gerade an einer der stark und chaotisch befahrenen Strasse steht, Leh ist bestimmt kein Luftkurort.

 

2016-08-28, Leh-Leh2016-08-28, Leh-Leh

– Warm Up Runde mit Besichtigung der Klöster Hemis und Thikse

Am zweiten Tag durften wir uns dann erstmalig auf die 500er Royal Enfield Bullets setzen und mit ihr vertraut machen. Der kurze Ausflug zu den Klöstern Hemis und Thikse vermochte mir jedoch das Vertrauen in die Maschine nicht zu steigern, die eierte nämlich in jeder Kurve so richtig rum. Die Klöster allerdings zeigten trotz schlechter Lichtverhältnisse ihre Reize, eine für mich total neue Welt aber ich war ja eigentlich zum Motoradfahren hier.

 

2016-08-29, Leh-Alchi2016-08-29, Leh-Alchi

– langweilig hinab entlang des Indus

– Besichtigung Kloster Likir und Alchi

– sehr schöne kleine Bergstrasse zwischen Likir und Hemis Supachen

– erste Schotterpiste von Hemis Supachen zurück zur Hauptstrasse, ca. 10km unbefestigt

Über Nacht wurde dann eifrig an den Enfields geschraubt und so war die Maschine dann wie neu als es am nächsten Tag zuerst auf der Hauptverkehrsachse entlang des Indus hinab und weiter auf einer kleinen Nebenstrasse zum Likir Kloster ging. Richtung Hemis Supachen gab es einen ersten richtigen Eindruck vom Motorradfahren in Ladakh, ein bezauberndes kleines Strässchen durch eine staubtrockene von bizarren Felsformationen gesäumte Berglandschaft und dann erstmals eine Piste hinunter zurück zur Hauptstrasse. Dabei zeigte sich wie unterschiedlich das Fahrkönnen der einzelnen Teilnehmer war und so versuchte ich mich von da an jeweils gleich hinter dem Guide einzureihen damit mir der Fahrspass nicht allzu eingeschränkt wurde.

 

2016-08-30, Alchi-Alchi2016-08-30, Alchi-Alchi

– fantastische kleine Passstrasse nordwestlich der Hauptstrasse Richtung Lamayuru

– Besichtigung Kloster Lamayuru

Fatu La Pass sehr gut ausgebaut

– ältestes buddhistische Kloster Ladakhs in Alchi

In Alchi, für die folgenden 2 Tage das Nachtlager, gab es dann das mit 1000 Jahren älteste buddhistische Kloster Ladakhs zu bewundern, das Dorf selbst, mit seinen knapp 1000 Einwohnern lebt vor allem von den Besuchern des Klosters. Der Tagesausflug zum Kloster Lamayuru wird mir vor allem wegen des Abstechers über die kleine Passstrasse die parallel nordwestlich der Haupststrasse verläuft in Erinnerung bleiben, in unzähligen Serpentinen geht es hoch hinauf und bietet einen spektakulären Überblick über das Tal mit seiner bizarren Struktur, gab es nämlich früher hier einmal einen See der aber wegen eines Felsabbruchs ausgelaufen ist.

 

2016-08-31, Alchi-Chilling-Leh2016-08-31, Alchi-Chilling-Leh

– atemberaubendes Zanskar Valley, ca. 30km unbefestigt

– Chilling, Ausgangspunkt für Trekking und Rafting

Der Weg zurück nach Leh bot dann einen traumhaften Abstecher ins Zanskar Tal. Der Zanskar, bei der Mündung in den Indus ein richtiger Fluss, wird je weiter man ins Tal hineinfährt eher ein wilder Bergbach, der sich eine tiefe Scharte ins Gebirge gegraben hat. Genau wie die Strasse, zu Beginn noch eine breite, bestens nach europäischem Standard ausgebaute Passstrasse, wird sie bald schmäler und nachdem sich das Tal teilt, zu einer teils wilden Piste, die zurzeit aber gerade ausgebaut wird, so mussten wir uns teils zwischen schweren Baumaschinen durchschlängeln.

In Chilling ist dann fertig mit motorisiert, von hier aus könnte man bloss noch auf Hufen oder zu Fuss weiter auf die Hochebenen der Zanskar Gebirgskette. Chilling, ein kleiner Weiler, bietet einen sehr eindrücklichen Einblick in die Kultur und das einfache Leben Ladakhs und doch ist auch hier im hintersten Winkel der Tourismus eingefallen, es gibt Trekkingtouren-, Canyoning-Angebote und sogar ein ECO-Hotel.

 

2016-09-01, Leh-Sumur2016-09-01, Leh-Sumur

– Top of Tour: Kardung La Pass 5615m, ca. 50km unbefestigt

– Nubra Valley und die Oasen

Der folgende Tag sollte dann den wörtlichen Höhepunkt der Tour darstellen und wahrlich, schon die Anfahrt auf den mit 5615m höchsten motorisiert befahrbaren Pass der Welt, den Khardung La, stellte sich sowohl als grosse Herausforderung dar wie auch als ewig bleibenden Eindruck. Schon bald nach Leh schraubt sich die schmale befestigte Strasse entlang unendlicher Abhänge hoch und nebst der natürlichen Herausforderung der dünnen Luft gilt es auch mit den stinkenden und langsam hochkriechenden LKWs umzugehen. Fährt man hinterher, erstickt man am schwarzen Russ, überholt man, riskiert man in den Abgrund gedrängt zu werden, es gilt das Recht des Stärkeren und da mag die Bullet nicht mithalten. Nach einem Checkpoint, der dank der bestens organisierten Reiseleitung schnellstens hinter uns gelassen werden konnte, gings dann unbefestigt weiter, zum Teil sehr ausgewaschen, mit viel Schmelzwasser gebadet, die letzten 1000m hoch. Unglaublich wieviele Radfahrer, also ohne Motor, sich diese Strapazen mit dünner Luft, viel Verkehr und teils grobem Schotter antun, die Enfield zeigte sich aber sehr gnädig und pflügte sich sehr leicht durch all die Widrigkeiten. Die Passhöhe selbst war natürlich der Fotohotspot schlechthin, alle, wirklich alle möchten sich vor dem Schild fotografieren lassen aber allzulange sollte man nicht anstehen, die Höhe würde sonst eine Abfahrt wegen Schwindel und oder Übelkeit verunmöglichen.

Die Abfahrt bot wieder sehr viel Spass und das Nubra Valley allein ist schon eine Reise wert. Nicht viele westliche Touristen kamen bisher in den Genuss in dieses Tal zu reisen, wegen dem Kaschmirkonflikt, der Nähe zu China und dessen Bedrohung für Indien ist der Zugang nach wie vor nur beschränkt möglich. Der Nubra River ist eigentlich vor allem eine Kilometerbreite Schotterwüste, gesäumt von paradiesischen Oasen, auch wir nächtigten in Sumur in einem wunderbaren ECO-Resort. Ja gar eine Thermal-Quelle mit öffentlichem Bad findet sich im Tal, wir entschieden uns aber für einen Besuch des Diskit Klosters welches der touristische Magnet der Region zu sein scheint.

 

2016-09-02, Im Nubra Valley2016-09-02, Im Nubra Valley

– Thermalbad in Panamik

– Kloster Diskit

Nubra Valley, ca. 30km unbefestigt

 

 

 

2016-09-03, Sumur-Pangong Lake2016-09-03, Sumur-Pangong Lake

Wari La Pass, 5312m, kleine Strasse ohne Verkehr, praktisch alles asphaltiert

Chang La Pass, 5360m, viel Verkehr, teilweise Schotter, ca 60km unbefestigt

Pangong Valley und Lake, traumhafte Landschaft

Über Nacht zogen schwere Wolken auf und hatten die sichtbaren Berghänge weiss gezuckert, so war lange Zeit unklar ob die Überquerung der beiden Pässe Wari La und Chang La überhaupt möglich sein werde aber probieren geht schliesslich über studieren. Je höher es nun aber hinauf auf den Wari La ging, desto weisser und rutschiger wurde die Strasse, allerdings zeigte sich auch hier die Gutmütigkeit der Enfield und natürlich half da auch der tiefe Schwerpunkt, so waren die 5312m dann doch leichter überquert als erwartet. Doch die Freude darüber schien einen britischen Mitfahrer derart zu beflügeln, dass er bei der Abfahrt über eine Haarnadelkurve hinausschoss, ein gebrochenes Schlüsselbein und die frühzeitige Heimreise waren die schmerzhafte Folge.

Unsereins quälte sich dann durch einen Militärkonvoi über den Chang La, mit 5360m der dritthöchste Pass, der motorisiert überquert werden kann. War doch der Wari La grösstenteils schmal aber befestigt, zeigte sich die Nordostseite des Chang La zeitweise recht grob aber trotzdem sicher und gut befahrbar. Durbuk löste dann quasi das Rätsel des Militärkonvois, ein riesiges Militärcamp, wohl die Basis des Grenzschutzes zu China, so dauerte dann auch die Passage der Checkpoints einige Momente. Das Tal hinunter zum Pangong See musste angesichts der fortgeschrittenen Zeit leider viel zu schnell durchfahren werden, es war ein Traum die farbigen Bergflanken in der Abendsonne schimmern zu sehen, doch der Anblick des Pangong Lakes entschädigte dann für alles verpasste, schlichtweg atemberaubend dieser See an der Grenze zu China.

 

2016-09-04, Pangong Lake-Leh2016-09-04, Pangong Lake-Leh

Pangong Valley und Lake, fantastische Landschaft

Chang La Pass, 5360m, ca 60km unbefestigt, viel Verkehr

Der See und die Fahrt zurück durch besagtes Tal konnten allerdings auch am nächsten Tag bei Morgensonne noch überzeugen, ich kam kaum vorwärts, Fotostop hier, Fotostop da, einfach ein Traum, das absolute Highlight bisher. Auch die Fahrt zurück über den nun weitestgehend verkehrsfreien Chang La bot extrem viel Spass, schon erstaunlich was so eine Bullet fahrwerkstechnisch hergibt bei diesen Verhältnissen, zumindest bergrunterJ. Mittlerweile war ich so vertraut mit der Maschine, dass auch der unglaublich chaotische Verkehr zurück in Leh keine Herausforderung mehr darstellte, sondern eher Vergnügen. Viel mehr an die Grenze brachten mich die tierischen Kadaver am Strassenrand, ganze Pferde, teils kopflos, werden liegen gelassen und sind den vielen streunenden Hunden ein nicht gesuchtes aber gefundenes Fressen.

 

2016-09-05, Leh-Karzok2016-09-05, Leh-Karzok

– Indus Valley ab Upshi teilweise staubige Piste, ca 40km unbefestigt

Namshang La Pass, kleine asphaltierte Strasse

– Moriri Lake traumhaft schön

– Karzok Kloster und Basislager der Nomaden

Den Organisatoren war es gelungen eine unglaubliche Dramatik ins Routing zu integrieren, jeden Tag gab es neue Highlights, täglich wurde noch eins draufgesetzt. Da war zuerst die lange Fahrt entlang des Indus, je höher desto staubiger die Strasse, enger das Tal und steiler die flankierenden Berge. In Mahe dann der Abzweiger über die Brücke und plötzlich fanden wir uns auf einer bezaubernden kleinen Strasse, die uns von teilweise sattem Grün begleitet über den Namshang Pass führte um plötzlich den atemberaubenden Blick auf den eher kleinen Thatsang Lake freizugeben. Doch dieser sollte nur der Vorgemack des Moriri Lake sein, ein tiefblauer See in der Grösse des Zürichsees auf 4500m umgeben von einer Handvoll 6000er Gipfel. Das Nomadic Life Camp am Fusse des Klosters Karzok bot erstaunlichen Standard, bequeme warme Betten in grossen 2er Zelten und so liess es sich auch am nächsten, fahrfreien Tag wunderbar ausspannen.

Mich packte allerdings das Entdecker Gen und so wanderte ich einige Kilometer den Fluss hoch, auf eine Alpweide wo sich die Basis der Nomaden befindet, diese kehren nach ihren langen Reisen jeweils für ein paar Wochen hierher zurück und leben hier in tief in den Boden eingelegten und somit vom Wind geschützten Jurten. Das Gehen bereitete mir allerdings einige Mühe, auch wenn ich nun schon 10 Tage auf über 3000m war musste ich doch einige Gänge zurückschrauben und auch immer mal wieder tief durchatmen. Die Kopfschmerzen und die mir gänzlich unbekannte Atemnot in der Nacht musste ich aber der Höhenkrankheit zuschreiben, ein sehr unbehagliches Gefühl dem ich nur aufrecht sitzend und mit bewusst tiefen atmen beikommen konnte, das allgemein empfohlene Aspirin half überhaupt nicht sondern unterstützte gar die Symptome.

 

2016-09-07, Karzok-Kar Lake2016-09-07, Karzok-Kar Lake

– Moriri Lake und Kloster Karzok

– Pologonka La Pass, 4900m, Piste, teilweise sandig, ca 40km unbefestigt

– Kar Lake, Salzsee

Der güldene Morgen danach liess jedoch alle Not der Nacht vergessen, was für Farben, welche reine Luft, einfach unbeschreiblich. Die Fahrt zum Kar See war dann für einmal weniger spektakulär, von den erstmals zu befahrenden Sandpassagen einmal abgesehen. Der Anblick des Salzsees, kaum hatten wir den Pologonka La überwunden war nun aber wieder ein echtes Highlight, vor allem die Herden der äusserst seltenen und scheuen wilden Esel, die eigentlich nur noch hier zu bewundern sind. Den See umrundeten wir beinahe, zuerst auf der Hauptpiste und nach dem Abzweiger Richtung Zelt Camp auf einer richtigen Piste mit Sandeinlagen. Im grossen Zeltcamp auf 4600m wurden wir als erstes von Peter, der Campziege begrüsst, er hielt sich dann auch bei Wein und Bier gerne in unserer Nähe auf. Mit einigen unermüdlichen Fahrern machten wir uns dann aber nochmals auf, den See quasi ganz zu umrunden und stiessen nochmal auf eine über 100 Esel grosse Herde, ein wunderbarer Augenblick wie sie sich durch den Staub davonmachten. Die Nacht dann war unglaublich kalt, sämtliche sanitären Anlagen frühmorgens waren eingefroren.

 

2016-09-08, Kar Lake-Leh2016-09-08, Kar Lake-Leh

– Taglang La Pass, 5390m, zweithöchster, befahrbarer Pass weltweit, bestens ausgebaut

Der letzte Fahrtag brachte uns schliesslich über den zweithöchsten, motorisiert befahrbaren Pass, den Taglang La zurück nach Leh und die Passstrasse uns auch irgendwie zurück in heimische Gefilde, ist sie doch ausgebaut wie die grössten Alpenpässe.

Alles in allem war dies sicher ein unvergessliches Erlebnis, auch wenn die Grösse der Gruppe mit den sehr unterschiedlichen Fahrkönnen, die Kulinarik und das Wetter der ersten Tage für mich Luft nach oben liessen. Da wir meist in der grossen Gruppe unterwegs waren, kam leider der Kontakt mit der lokalen Bevölkerung zu kurz, echt schade, sind doch genau dies Erlebnisse, die neben den imposanten natürlichen Eindrücken bleiben. Auch wenn ich schon einige Abenteuer allein erlebt hatte, dieses hätte ich mir wegen der vielen Kontrollen der Papiere, der super Wartung der Motorräder und nicht zuletzt wegen der perfekten Routengestaltung nicht zugetraut.

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Optional zu dieser Reise gab es die Möglichkeit Agra und den Taj Mahal zu besuchen. Allein die Busfahrt von Dehli nach Agra war schon sehr beeindruckend aber irgendwie war ich überhaupt nicht bereit mich nach den stillen, beinahe besinnlich wirkenden Bergen des Himalaya auf das arme, dreckige, chaotische und menschenüberfüllte Restindien einzulassen, es war schlichtweg ein Kulturschock sondergleichen. Natürlich war der Taj Mahal, majestätisch wie er da stand, unglaublich eindrücklich, die Menschenmassen die durchgeschleust werden jedoch auch, ebenso das Red Fort, welches wir gleich danach besuchten. Wahrscheinlich weil ich zuvor noch nie etwas davon gehört hatte, vermochte es mir effektiv besser zu gefallen.

Zurück in Delhi liess ich es mir trotzdem nicht nehmen, ganz nach Touristenart, mich auf einer Rikscha durch die Altstadt und den Markt chauffieren zu lassen, ehrlich gesagt, zu Fuss hätte ich mich nicht getraut. Es ist ein unvorstellbares Chaos von Verkehrsteilnehmern jeglicher Art, egal ob zu Fuss, hoch zu Ross, in der Rikscha, im Auto, Mini-/Bus oder Pferdewagen, einfach unglaublich laut und nicht immer friedlich, Anarchie pur! Dies war alles extrem eindrücklich aber ehrlich gesagt wäre ich lieber mit dem Gefühl der Ruhe und Kraft der Berge zurück nach Hause geflogen.

Mehr Bilder mit Musik gibts hier: 4 Lakes of Ladakh 2016

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